Greencard

Die Geschichte der US Greencard

Die Greencard ist wohl das wichtigste Dokument für einen Einwanderer in die USA. Umgangssprachlich kennt man die Greencard auch als Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Vorteil der Greencard ist, dass die Aufenthaltsgenehmigung zeitlich unbefristet ist. Das ist auch der Grund, weshalb sie so begehrt ist, aber auch nicht so leicht zu bekommen ist. Ein Dokument, dass den Einwandern eine neues Leben verspricht und auch die Möglichkeit gibt, den eigenen American Dream zu verwirklichen. Die Vereinigten Staaten sind eines der größten Einwanderungsländer auf der Welt, wahrscheinlich auch das beliebteste. Schon seit vielen Jahren wandern von allen Ländern aus der ganzen Welt Menschen in die USA ein, aus den verschiedensten Gründen. Doch alle haben eine Gemeinsamkeit und ein Ziel – sie haben die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Inhalt:

Gründe für eine Auswanderung

Doch was sind die wirklichen Gründen auszuwandern und seine eigene Heimat und Freunde zu verlassen? Viele Menschen sind mit ihrem Leben in Deutschland unzufrieden. Es kann Arbeitslosigkeit sein, die Bürokratie in Deutschland und das Gefühl nicht frei zu sein. Man erhofft sich eine neue und bessere Zukunft in dem fremden Land. Viele wagen das Auswandern aber auch, weil sie ein Abendteuer erwarten. Die Ungewissheit, nicht zu wissen, was vor einem liegt und die Herausforderung eines Neuanfangs ist sehr reizvoll. Viele Deutsche wagen einen Neuanfang in den Vereinigten Staaten, doch der Weg bis dahin ist sehr lang und steinig. Ohne ein gültiges Visum oder der heißbegehrten Greencard ist die Traum nicht zu verwirklichen. Bis man die benötigten Unterlagen erhalten kann, können Jahre vergehen. Desweiteren ist dieser Schritt auch sehr teuer, denn jedes Formular, was ausgefüllt werden muß, kosten Bearbeitungsgebühren, Gebühren für die Ausstellung etc. Es ist ein sehr mühseliger Prozess, der auch gut durchdacht werden muß. Folgende Auswanderungsgründe werden von den Auswanderern, die in die USA gehen, angegeben: – mehr Freiheit – American Way of Life – neue berufliche Perspektiven (eventuelle lange Arbeitslosigkeit) – flexibler Arbeitsmarkt – Selbständigkeit – bessere Möglichkeit der persönlichen Entfaltung – Politik und Wirtschaft (viele Deutsche sind von der deutschen Bürokratie genervt) – Verwandte und Ehepartner – Klima, Wetter – Mentalität der Menschen, – Mehr Lebensqualität – Erfüllung eines Traumes

Einwanderungsgeschichte der USA bezüglich der Herkunftsländer

Die Einwanderungsgeschichte der USA beginnt 1620 mit der Mayflower. Mit der Hilfe dieses Segelschiffes kamen die ersten wirklich Siedler, auch Pilgerväter genannt, in die USA. An Bord waren 102 Passagiere und eine 30 Mann starke Besatzung, die von Mittelengland nach Amerika fuhren, um dort ein neues Leben zu beginnen. Nach der Mayflower folgten viele Schiffe und so begann eine Welle weiterer Einwanderungen, die noch bis heute andauert.

Zwischen 1885 bis 1895 wanderten rund 400.000 Immigranten in die USA ein. Nur ein paar Jahre später – von 1900 bis 1910 – verzehnfachte sich diese Zahl. Warum ist die Zuwanderungsrate so stark gewachsen? Von woher stammen die Immigranten? Und warum haben sie ihr eigenes Land verlassen? Zu dieser Zeit waren 85% der Immigranten Europäer. Das waren etwas mehr als ein Dreiviertel der gesamten Immigranten! Nun stellt sich die Frage warum? Aus welchen Gründen wanderten soviel Europäer in die USA aus? Europa war um die Jahrhundertwende sehr stark von der Industrialisierung geprägt. Sehr viele Menschen arbeiteten in Fabriken, die mit den heutigen Fabriken nicht zu vergleichen sind. Die Arbeiter waren giftigen Chemikalien ausgesetzt, ohne jegliche Schutzmaßnahmen. Man arbeitete 12 bis 14 Stunden lang, ohne Pause machen zu dürfen. Die Arbeit war sehr anstrengend und eine körperliche Belastungen, der Lohn für diese Fabrikarbeiter war sehr gering. Die Bedingungen zu dieser Zeit waren unmenschlich und lebensunwürdig. Es brachen Krankheiten und Seuchen aus und die Lebenserwartung sank immer mehr und mehr. Die hygienischen Zuständen konnte man bei weiter nicht mit den heutigen vergleichen.

In der USA verlief die Industrialisierung dagegen viel “sanfter” und humaner ab. Es gab genügend Arbeit in den Fabriken und der Lebensstandard war besser. Das soziale Netz war viel besser ausgebaut und unterstütze auch viel besser die Familien. In Europa hörte man die Geschichten von Menschen, die ihr Glück in der USA wagten – die als Tellerwäscher anfingen zu arbeiten und am Ende Millionäre wurden. Man hörte Geschichten von Menschen, denen es gut geht und die in Wohlstand leben. Der American Dream wurde geboren und die große Einwanderungswelle begann in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Im Laufe der Zeit hat sich die Zusammensetzung der Immigranten, die in die USA einwanderten, stark geändert. Wo es früher fast ausschließlich Europäer waren, sind 1950 bis 1980 44% der Immigranten Menschen aus Südamerika, wie Kuba und Philippinen und 42% Asiaten. Doch wie kam es zu diesen rapidem Umschwung? Zum einen hat sich die Situation in Europa bedeutend gebessert – so das eine gewisse Zufriedenheit in der Bevölkerung eingekehrt war. Dagegen gab es in viele anderen Ländern starke Armut bedingt auch durch Kriege, Völkerschlachten und auch Umweltbedingungen. Zum Beispiel flüchteten während des Kalten Krieges viele Kubaner und Puerto Ricaner in die USA. Und die Tatsache, das Mexiko an die USA angrenzt erleichtert es vielen Mexikanern, illegal über den Landweg ins Land zu kommen.

Diese einseitige Zuwanderung machte der USA Angst und Kopfzerbrechen. Es wandern allein aus den Ländern, wie Mexiko, China und den Philippinen mehr Leute ein, als aus den anderen Staaten und ein Ende war auch nicht abzusehen. Die USA befürchtete, dass durch diese “einseitige” Zuwanderung die Vielfältigkeit des Genpools in der USA verloren gehen und die eigene Kultur der USA unterdrückt werden könnte. Man hatte auch Angst, dass die Zuwanderung Grenzen überschreiten könnte was die Bevölkerungszahl anging. Vor allem die illegalen Einwanderungen machten den Land schwer zu schaffen, da es auch eine finanzielle Fragestellung war. Um diese Probleme zu vermeiden, hat man verschiedene Einwanderungsgesetze eingeführt.

Einwanderungsgeschichte bezüglich der erlassene Gesetzen

Es stellt sich die Frage, warum die USA so viele Immigranten zulassen und was für Absichten dahinter stecken. Ein Grund ist auf einen biologischen Hintergrund begründet: man geht davon aus, je mehr Menschen von unterschiedlichster Abstammung und Kultur in einen Land es gibt, desto größer ist der Genpool und desto größer die Variationen, die sich daraus ergeben. Ein weitere Grund für die Einwanderungspolitik sind die Bereicherung der amerikanischen Gesellschaft durch neue Kulturen.

Bereits Präsident John F. Kennedy erkannte dies und nannte Amerika “ine Gesellschaft von Einwanderern, wo jeder sein Leben neu begonnen hat unter den gleichen Voraussetzungen. Das ist das Geheimnis von Amerika: eine Nation von Menschen mit der frischen Erinnerung an alte Traditionen, die sich trauen, neue Grenzen zu erforschen …” (Zitat).

Dennoch muß die Einwanderungswelle kontrolliert werden. So kam es zu einer Reihe von unterschiedlichen Gesetzen. Zum Beispiel wurde 1924 das Gesetze zur Begrenzung der Zuwanderung erlassen mit dem Ziel, die Einwanderzahl zu reduzieren. Dies wurde ermöglicht, indem für die einzelnen Länder eine maximale Einwanderzahl festgelegt wurde. Das heißt, dass nun die Einwanderung von Mexiko oder Philippinen kontrolliert werden konnte und andere Zuwanderungen aus anderen Staaten begünstigt werden. Doch das reichte noch nicht. So wurde 1965 ein zweites Gesetz erlassen. Dieses Gesetzt beinhaltet, dass sich nun die Immigrationsquote nach den Antragssteller richtet. Das heißt, dass Verwandte von US-Bürgern und Einwanderer mit bestimmter Berufsausbildung bevorzugt ins Land gelassen wurden. Das klingt für den Laien erstmal sehr ungerecht und schwer nachvollziehbar. Doch die USA hatte mit diesem Gesetz einen Ziel vor den Augen. Dieses Gesetz versucht, gut ausgebildete Arbeiter und Fachleute in die USA zu holen. Leute, die das Land zum Aufbau und zur Forschung benötigt. 1978 schaffte der Kongress die Hemisphärenquoten wieder ab und führte eine weltweite Immigrations – Obergrenze fest. Das bedeutete, dass festgelegt wurde, wie viele Immigranten jährlich insgesamt ins Land einwandern dürfen. So liegt zum Beispiel seit 1990 diese Obergrenze bei ca. 675.000 Einwanderern pro Jahr, diese ist aber flexibel: oim Jahr 2001 wurden z.B. über eine Million Einwanderer zugelassen.

Was bedeutet es eigentlich, in der USA ein Immigrant zu sein? Als legaler Immigrant ist man bei Weitem nicht mit einen US-Bürger gleich gestellt, sondern bekommt entweder ein Visum (ein zeitlich begrenzte Aufenthaltsgenehmigung) oder eine sogenannte Greencard. Die Greencard ermöglicht den Immigranten ein neues Leben in der USA zu beginnen, indem sie sich ein Wohnsitz wählen können und einer Arbeit nach gehen dürfen. Sie haben Rechte, aber auch Pflichten. Sie müssen wie ein US-Bürger auch Steuern zahlen, bekommen aber bei Arbeitslosigkeit eine staatliche Unterstützung. Aus diesen Grund waren die Greencard sehr begehrt und das Ziel eines jeden Immigranten. 1987 kam der damalige Präsident Ronald Reagan auf die Idee, eine sogenannte Green Card Lotterie einzuführen. In dieser Lottery werden jährlich 55.000 Greencards nach einen Zufallsprinzip verlost. Sie soll allen Menschen die Möglichkeit geben, in die USA auszuwandern, aber gleichzeitig eine “einseitige” Zuwanderung zu vermeiden. Wie die Green Card Lotterie abläuft und wie sie sich im Laufe der Zeit geändert hat, wird zu einen späteren Zeitpunkt näher beschrieben.

In den letzten Jahren ist die Green Card Lotterie sehr in die Schlagzeilen geraten, die nicht unbedingt ein positives Bild auf ihr wirft. Durch interne Verstöße und auch Fällen von Bevorzugungen wird fast jährlich neu diskutiert ob man die Green Card Lotterie abschafft, nach denn 11. September 2001 verstärkt. Die Regierung sieht in dieser Lottery eine zu große Gefahr, dass Extremisten ins eigene Land gelangen, da es wohl doch noch zu viele Lücken in diesen System gibt.

Was ist die Greencard?

Die Greencard ist wohl das wichtigste Dokument für die Einwanderer in die USA. Umgangssprachlich nennt man die Greencard auch als Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Vorteil der Greencard ist, dass die Aufenthaltsgenehmigung zeitlich unbefristet ist. Das ist auch der Grund weshalb sie so begehrt ist, aber auch nicht so leicht zu bekommen ist. Ein Dokument, dass den Einwandern eine neues Leben verspricht und auch die Möglichkeit gibt um den eigenen American Dream zu verwirklichen. Die Vereinigten Staaten ist eins der größten Einwanderungsländer auf der Welt, wahrscheinlich auch das größte. Schon seit vielen Jahren wandern von allen Ländern aus der ganzen Welt Menschen in die USA ein aus den verschiedensten Gründen. Doch alle haben eine Gemeinsamkeit und ein Ziel – sie haben die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Hier eine original Greencard mit anonymisierten Daten zur Person. Die Greencard Abbildung wurde uns freundlicherweise von der Greencard Agentur The American Dream zur Verfügung gestellt.

Seit dem Jahr 2010 wird eine neue Greencard ausgegeben, die sich in vielen Einzelheiten deutlich von der alten Greencard unterscheidet:

Wie kann man eine Greencard erhalten?

Die Greencard zu erhalten ist nicht so einfach. Es gibt heute drei Möglichkeiten dieses begehrte Dokument zu erhalten. Die erste Möglichkeit ist leider nicht für jede Person gedacht, sondern eher an die reichen Menschen. Denn man kann sich diese Greencard und somit die Aufenthaltsgenehmigung erkaufen. Der Preis ist dafür nicht bekannt, aber man geht von einer sehr hohen Summe aus.

Eine weitere Möglichkeit ist die Heirat mit einen US-Bürger. Nun kommt natürlich gleich der Gedanke einer Scheinheirat auf, was wohl auch in der USA ein Problem ist. Wie auch in Deutschland ist dies verboten und kann bestraft werden. Deshalb werden solche Konstellationen, bei der ein US-Bürger einen Nicht-US-Bürger heiratet, kontrolliert. So einfach die zweite Möglichkeit auch klingt, so einfach ist dies nicht.

Die dritte Möglichkeit eine Greencard zu erhalten ist über den Weg der sogenannten Green Card Lotterie. über diese Lottery werden jährlich tausende an Greencards verlost. Hierbei benötigt man aber sehr viel Glück und auch Geduld, ist aber wohl der einfachste Weg. Hat ein Mitglied der Familie eine Greencard erhalten, wie zum Beispiel der Mann, so erhalten die Ehefrau und die Kinder automatisch eine weitere Greencard. Bei einer eheähnliche Beziehung, also unverheiratet Paare, sieht dies schon etwas anders aus. Die US-Einwanderungsbehörde setzt eine eheähnliche Beziehung zwischen eine Frau und Mann mit einer verheiratetes Paar nicht gleich, egal wie lange es diese Beziehung schon gibt. Aber jede Gesetzt hat seine Lücken. Das heißt, dass im Gewinnfall haben unverheiratete Paare ca. 1 Jahr Zeit, sich zu entscheiden, ob sie durch Heirat aus einem Gewinn zwei Green Cards herausholen möchten.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten Fuß in der USA zu fassen. Eine ist zum Beispiel im Rahmen von wirtschaftlichen Initiativen, die von der Regierung unterstützt werden, können Green-Cards vergeben werden. Wer als deutscher Unternehmer in Amerika investiert und hierbei Arbeitsplätze schafft, hat Anspruch auf diese Green-Card.

Desweiteren kann die Auswanderung erleichtert werden, wenn man einen festen Arbeitsverhältnis nachweisen kann und der Arbeitgeber nachweist, dass er auf diese Arbeitskraft aus Deutschland nicht verzichten kann und ihn unbedingt benötigt. Das kann eine bestimmt Berufsgruppe sein, aber auch eine spezielle Ausbildung.

Welche Vorteile hat die Greencard?

Der wichtigste Vorteil der Greencard ist, dass sie einen Aufenthalt und eine Arbeitserlaubnis für unbestimmte Zeit ermöglicht. Hierbei ist der Standort innerhalb der USA egal. Die Greencard ist in jeden Bundestaat der USA gültig. Die Greencard ist ein Freibrief und erspart viele Einreisende die lange und große Prozedur des Visa und des obligatorischen Sprachtest.

Greencard – Besitzer haben dieselben Rechte und Pflichten wie amerikanische Staatsbürger. Man hat Anspruch auf eine Ausbildung, auf eine Arbeit und auch auf staatliche Unterstützung. Allerdings haben sie keine aktive oder passives Wahlrecht. Man muß Steuern zahlen und sich an die Gesetze der USA halten. Bei wiederholten Verstoß an Gesetzen, kann die Greencard auch wieder entzogen werden.

Doch es gibt eine weitere Möglichkeit für Personen, die fünf Jahre in den USA gelebt und gearbeitet hat. Sie können dann die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen. Egal ob man Verwandte in den Vereinigten Staaten besitzt oder nicht. Durch die Staatsbürgerschaft bekommt man auch das Recht auf Wahlen.

Green Card Soldiers

Greencard Soldiers ist eine Sonderform der Greencard, die der Präsident Busch kurzer Hand einführen lies. Im weitesten Sinn dient diese Greencard als Lockmittel, damit mehr Soldaten auf der Seite der USA in den Krieg ziehen. Greencard Soldiers sind also Soldatinnen und Soldaten, die keine amerikanischen Staatsbürgerschaft besitzen, aber dennoch für die USA im Krieg kämpfen. Als Gegenleistung hat der Präsident Busch für dessen Einsatz eine beschleunigte Beantragung der US-Bürgerschaft versprochen. Diese Idee hat der Präsident Busch 2003 durchgesetzt, da ihn im Fall des Irakkrieges nach und nach seine eigene Soldaten ausging. In die Schlagzeilen ist die Greencard Soldiers vor allem geraten als man den Soldat Gutierrez, der im Irakkrieg gefallen ist, posthum eine amerikanischen Staatsbürgerschaft verliehen hat.

Prognose für die Zukunft

Es ist immer schwer Prognosen zu fällen und Vorhersagen zu machen. Die politische Situation nach den 11. September 2001 zeigt, dass Gesetze und Kriterien um eine Greencard zu erhalten immer mehr und mehr verschärft werden. Anträge werden 3 bis 5 mal geprüft und ja keinen Fehler zu übersehen. Man möchte die Angst des Terrors bekämpfen und USA wieder zu einen sicheren Land machen. Die Statistik zeigt, dass die Anmeldung zur Green Card Lotterie vor 2001 jährlich fast 8-9 Millionen betrug. Nach den 11. September 2001 ging diese Rate sehr stark zurück. Das liegt zum einen an der verschärften Politik, die das Einwandern in die USA erschwerte und zum anderen, dass die Vereinigten Staaten als das unsicherste Staat der Welt galt.

Inzwischen ist die Teilnahme an die Lottery wieder etwas gestiegen, aber die Bevölkerung in der USA wird immer mehr und mehr unzufriedener. Die derzeitige Bevölkerung der USA beläuft sich auf 260 Millionen. Bei der momentanen Einwanderungsgesetzen wird die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren auf 350 Millionen steigern wird. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung und die steigende Kriminalität zwingt die USA bereits zu „Gegenmaßnahmen“. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die USA ihre Grenzen in absehbarer Zeit vollständig schließen und nur in Ausnahmefällen noch Aufenthaltsgenehmigungen erteilen. Der Trend der Einwanderer wird mehr und mehr in die Richtung des illegalen Aufenthaltes gehen. Die Einwanderungspolitik ist ein sehr heißes Pflaster und ein wichtiges Thema bei den anstehenden Wahlen und den USA.

Hier können Sie noch mehr über die Greencard erfahren: http://de.wikipedia.org/wiki/Greencard (Vereinigte_Staaten).

Bücher zur Greencard Lottery und zum Einwanderungsrecht in die USA finden Sie im Beck-Shop. Weitere Informationen zu Greencard Büchern finden Sie hier: Greencard Bücher

28 responses to “Greencard”

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